Der schändlich kriminelle Expertenskandal-Fall Rebecca Reusch

Der schändlich kriminelle Expertenskandal-Fall Rebecca Reusch

 

Vorwort:

… Es gibt jedoch etwas, aber das wirst du nicht ändern wollen, was den Leser stören wird und das ist eben deine Holzhammermethode.
Ich finde es lustig mit den Beleidigungen, aber das ist etwas was dir deine Glaubwürdigkeit nimmt, ob du es wahrhaben möchtest oder nicht, das ist einfach so.
Die Leute lesen das und denken sich was für ein Aufschneider und Wichtigtuer obwohl du das nicht bist.
Ich sag es dir einfach weil ich ehrlich bin und es sonst ausgezeichnet ist.

(Und Gernot Hassknecht sollte besser durch die Blume, ach was einen ganzen Blumenstrauss flüstern, stimmts?
Nix da, das ist KUNST, das ändere ich nicht, Kritik kann einfach so begründet und auch in massivster Form berechtigt sein, dass sie zwar den Spiegel vorhaltend  schon „beleidigend wirkt“, aber wenn alles andere Beschönigung wäre und Seriosität bei diesem Thema bei unserer „Elite“  fast überall nur noch aus hohlem Schein besteht, dann ist das hier so wie eine notwendige Therapiesitzung… Aber danke Kollege, für das gelungene Vorwort zu dieser Therapiesitzung …)

Der wohl alle Rekorde an öffentlicher Aufmerksamkeit sprengende Kriminalfall Rebecca Reusch demonstriert durch seine Dimensionen mittlerweile das Versagen der  tragitrotteligen „Elite“ der Nation auf mehreren Ebenen.

 

Versagen von Behörden, Medien und Mob auf der Ebene von Rechtsstaat, Anstand und Moral

Seriös und mit allen Tassen im Schrank zeigte sich fast nur die Vereinigung Berliner Strafverteidiger e.V.

Presseerklärung zur Berichterstattung im Fall der vermissten Rebecca R. aus Berlin

Das Vorstandsmitglied, Frau Rechtsanwältin Cäcilia Rennert kritisiert im Namen der Vereinigung Berliner Strafverteidiger e. V. die Berichterstattung im Fall Rebecca R. ebenso auf das Schärfste wie die Bereitschaft von Ermittlern, die Presse mit aus ihrer Sicht belastenden Details zu füttern.

Wir fordern die Presse auf, die mediale Vorverurteilung des Tatverdächtigen im Fall des verschwundenen Mädchens genauso einzustellen wie wir die Strafverfolgungsbehörden auffordern, die Durchstechereien nicht nur zu stoppen, sondern aktiv dem Eindruck entgegenzuwirken, das mediale Treiben sei für sie tolerabel.

Die aktuelle Berichterstattung, insbesondere in BILD, B. Z., aber nicht mehr nur in den Boulevardmedien tritt die Unschuldsvermutung des Verdächtigen mit Füßen und imponiert als Treibjagd im Live-Tickermodus. Darstellungen, die sich darüber hinaus im Ringen nach Sensationseffekten in Spekulationen ergehen und überbieten, untergraben in der frühesten Phase des Verfahrens bewusst das, was der Rechtsstaat um seiner selbst willen garantieren will und soll: Unvoreingenommenheit und Fairness gegenüber einem Verdächtigten.

Es ist auch an der Staatsanwaltschaft, die nach unserer Einschätzung keine Quelle derartiger Berichterstattung ist, dem rechtswidrigen Treiben von mindestens Teilen der Ermittler entgegenzutreten. Diese korrumpieren im Umgang mit der Presse die Verfahrensfairness möglicherweise irreparabel. Die Richtlinien für das Straf- und Bußgeldverfahren mahnen hierzu aus gutem Grund in RiStBV Nr. 23 an, dass die Unterrichtung von Medien durch die Ermittler weder den Untersuchungszweck gefährden noch dem Ergebnis der Hauptverhandlung vorgreifen dürfe und der Anspruch des Beschuldigten auf ein faires Verfahren nicht beeinträchtigt werden darf.

Diese in den Normappell gekleidete zivilisatorische Errungenschaft wird von manchen Medien sowie Teilen der Ermittler gegenwärtig auf dem Altar sich aufschaukelnder Sensationslust geopfert. Und zwar auch um den Preis, die Fairness des Verfahrens irreparabel zu beschädigen. Es ist an der Zeit und für alle dem Rechtsstaat professionell Verpflichteten geboten, diesem Treiben gemeinsam und deutlich entgegenzutreten.

„Denn ein Justiz-(und Medien-) Collegium, das Ungerechtigkeiten ausübt, ist gefährlicher und schlimmer, wie eine Diebesbande, vor die kann man sich schützen, aber vor Schelme, die den Mantel der Justiz (und Medienfreiheit) gebrauchen, um ihre üblen Passiones auszuführen, vor die kann sich kein Mensch hüten. Die sind ärger, wie die größten Spitzbuben, die in der Welt sind, und meritiren eine doppelte Bestrafung.“

  (frei nach) Friedrich der Große

Intellektuelles Versagen von Experten, Behörden, Medien und Mob beim haltlosen Verdächtigen

Man muss nicht von der Unschuld des Schwagers überzeugt sein (Ich, der Verfasser, bin es nicht und auch nicht sein „Fan“!) und die fraglichen Autofahrten verschwiegen zu haben war ein großer Fehler, der ihn zurecht in U-Haft brachte. Jedoch eben nur so zurecht, wie er jetzt am 22.03.2019 wieder zurecht mangels Substanz der Beschuldigungen entlassen wurde. Von einem Richter, der im Gegensatz zu vielen anderen Justizvertretern hier, offenbar ebenfalls – noch oder wieder – „alle Tassen im Schrank“ hatte.

DENN:

1. Wer bei einem Twingo – wie geschehen – von einem „Kofferraum“ redet, und mit Haaren dort einen Verdacht beschwört, ist wohl wirklich ein Vollidiot. Der Twingo hat gar keinen separaten „Kofferraum“, sondern jedes Haar, das jemand auf der Rückbank sitzend hinten vom Kopf fällt, fällt in den Bereich hinter der Rückbank.  Daraus wurde von offenbar (pseudoseriösen) Vollidioten ein Verdacht wegen „Haaren im Kofferaum“ beschworen, sowas ist wohl wirklich schändlicher Ausdruck von SCHWACHSINN und /oder Bösartigkeit. National, mit wenigen Ausnahmen, so ein Zustand?

2.  Für Fasern der eigenen Decke im eigenen Haus und eigenen Auto, gilt das Gleiche, sowas begründet keinen Verdacht.

3. Wer sagt, er hat sich ins Bett gelegt und geschlafen, macht sich nicht schon „verdächtig“, wenn er harmlos in seinem Bett liegend noch Whatsapp-Nachrichten schreibt oder sich am Sack kratzt, höchstens für  (pseudoseriöse) Vollidioten, die nicht mehr wissen wo oben und unten ist.

4. Nichts was der Router  aussagen könnte, stellt zwingend einen Widerspruch dazu dar, dass der Schwager von der Mutter Rebeccas telefonisch geweckt und noch halb im Schlaf  beim Nachschauen im Wohnzimmer sie nicht sieht.
Ob sie im Klo ist oder mit der Decke auf der Terasse im Einzugsbereich des WLAN sitzt oder was auch immer, wenn er nur sagt sie nicht gesehen zu haben, gibt es nichts an irgendwelchen Router-Daten, was ihn deshalb irgendwie automatisch zum Mörder machen würde.

5. Hinzu kommt wie lange anfangs verdrehend verschwiegen wurde, dass der Schwager sich nicht aus eigener Initiative ins Privatzimmer einer 15-jährigen schlich. Sondern dass das Mädchen in seinem eigenen Wohnzimmer campierte, wo seine eigenen Sachen sind und das Nachschauen zusätzlich nicht aus seiner Initiative sondern auf ausdrücklichen Wunsch der Mutter des Mädchens geschah. Genau die Zeit dieser irreführenden Infos war es, wo der öffentliche Hass gegen den Schwager erstmals aufkeimte. Völlig unberechtigt rein auf der Basis von Schlüpfrigkeit andeutender, irreführender Hetze.

 

Intellektuelles Versagen von Experten, Behörden, Medien und Mob beim Bedenken alternativer Szenarien und  leichtfertiges Übergehen von Zeugen

Zeugin 1, die Kundin der Tätowiererin, sieht Rebecca morgens an der Bushaltestelle.

Zeugin 2, die Nachbarin im Maurerweg, Krankenschwester Gundula, sieht Rebecca gegen Mittag im Umfeld des Hauses.

Zeugin 3, die Schulfreundin der Schwester Vivien, Samantha, sieht Rebecca abends gegen 18 Uhr an der Bushaltestelle, wartend, telefonierend,  aber offenbar nicht auf den Bus wartend, denn während andere dort einsteigen, bleibt sie zurück.

 

Brisanz und Chancen der Sichtung des 18 Uhr Telefonats

Aus offenbar intellektueller Unfähigkeit, aus mangelnder Intelligenz, schlichtweg wohl  aus Dummheit, hat die Nation und ihre Eliten und Experten hier offenbar etwas potentiell ganz Entscheidendes übersehen:

Das waren eben nicht einfach 3 Zeuginnen, die man alle in einen Topf werfen und ihnen glauben kann oder auch nicht, sondern Zeugin Samantha berichtet etwas möglicherweise Fallentscheidendes, das nachprüfbar wäre:

Während die beiden anderen Zeuginnen nur den Schwager entlasten würden aber ihre Sichtungen nicht nachprüfbar sind, hat die Sichtung durch Samatha direkt das Potential den wahren Täter zu ermitteln.

Denn Samantha sah Rebecca telefonierend gegen 18 Uhr an der Bushaltestelle. Hat hier wieder vor mir keiner erkannt was das bedeutet?

Wenn Samantha die Wahrheit sagt – und nichts spricht bisher dagegen –  dann heißt die Frage: Mit wessen Handy telefonierte Rebecca in dem Moment? Denn ihr eigenes Handy war ja seit dem Morgen nachweislich ausgeschaltet.

Das ist mein entscheidender Beitrag hier, um diesen Beitrag an die Öffentlichkeit zu bringen, habe ich die ganze Seite hier eröffnet.

Ich selbst habe ein einfaches älteres  Zweithandy, das ich z.B. einem Mitarbeiter ausleihen kann oder sonst jemand ausleihen kann, wenn das die momentan einzige Möglichkeit ist mit einer Baustelle oder sonst jemand in Kontakt zu bleiben.

Genau dieses Szenario ist auch im Fall Rebecca möglich:

 

Alternatives Szenario, zu „18 Uhr Telefonat“ passend

Es gab eine Verabredung, dann jedoch muss nur das Ladekabel nachts nicht richtig im Handy gesteckt haben oder das Laden ganz vergessen worden sein und das Handy von Rebecca schaltete sich morgens schon einfach wegen einem leeren Akku aus. 

Was ist dann mit einem „Verdacht wegen des Telefonverhaltens“? Alles nur Polizei-Interpretationen aus dem hohlen Bauch, Vermutungen, Spekulationen und Dummfug.

Dann ging sie zur Bushaltestelle, traf sich mit Max oder X, der brachte sie gegen Mittag zurück um einen Termin in Berlin wahrzunehmen oder die Tat vorzubereiten, gab ihr sein Zweithandy für eine abendliche Verabredung nach 18 Uhr an der Bushaltestelle.

Weil jedoch der Schwager gerade in Polen war, konnte sie nicht ins Haus, da sah sie Nachbarin Gundula gegen Mittag auf der Strasse.

Und weil Rebecca mit dem Treffen was Verbotenes tat, ging sie nachdem ihr vom Täter eingeredet wurde wie erwachsen sie sei und dass sie sich nicht alles vorschreiben lassen soll, nicht nach Hause, sondern trieb sich bis abends in der Stadt herum, bis sie gegen 18 Uhr telefonierend von Samantha letztmalig an der Bushaltestelle gesehen wurde.

 

Konkrete Fahndungsmöglichkeiten auf der Basis des „18 Uhr Telefonat“

  1. Musste Rebecca stundenlang warten, ist es gut möglich, dass sie mit dem Zweithandy des Täters surfte oder telefonierte und dabei Spuren hinterliess. Griff sie damit auf ein eigenes Profil zu? Versuchte sie Bekannte anzurufen aber durch die fremde Nummer hat das bisher niemand gemeldet?
  2. Die Telefonate in der konkreten Funkzelle der Bushaltestelle im fraglichen Zeitraum kurz nach 18 Uhr plus minus ein paar Minuten sind vielleicht 100 bis 500 Gespräche, eine absolut überschaubare Zahl.
  3. Diese Gesprächsdaten der Funkzelle kann man auf verschiedene Weise filtern,
    a) Man kann schauen, ob es zwei Nummern gab, die miteinander telefonierten aber beide der gleichen Person gehörten
    b) Oder man kann alle Telefonate listen, wo eine der Nummern einem Prepaidhandy gehörte
    c) Man kann auch unterscheiden zwischen Auswärtigen und Anwohnern der Funkzelle, Anwohner könnte man erst mal ausklammern

Und so weiter. Damit hat man am Ende noch ein paar namentlich bekannte Personen übrig die man konkret persönlich überprüfen kann.

Und an all die Idioten, die jetzt labern „Zweithandy, wie unwahrscheinlich blablabla.“ Das ist eben keine Idee aus dem hohlen Bauch, ihr Dummköpfe, sondern WENN man der Zeugin Samatha glaubt,  wogegen NICHTS spricht bisher, DANN ist das zusätzliche Handy FAKT und das die naheliegende Erklärung.

Ob die Polizei das vielleicht schon längst heimlich überprüft?

Wenn man der Aussage der Zeugin Samantha intensiv nachgehen würde, würde dazu zwingend eine Öffentlichkeitsfahndung gehören bei der man nach Fahrzeugen frägt, die am Tag des Verschwindens im Bereich der Bushaltestelle angehalten haben, z.B. um jemand mitzunehmen oder mittags austeigen zu lassen.  Eine Person die hinter so einem Fahrzeug fährt, z.B. morgens oder mittags oder gegen 18 Uhr, muss jedoch gar nichts von Rebecca mitbekommen haben sondern erinnert sich nur: Da hat ein weisser oder gelber oder grüner Ford oder VW oder Nissan etc. mit Kennzeichen aus Dresden oder Halle oder weiß ich wo angehalten.

Um solche Hinweise zu bekommen ist eine Öffentlichkeitsfahndung unerlässlich, weil sie nicht gemacht wird, ist auch nicht davon auszugehen, dass die Polizei den Aussagen der Zeugin Samantha ausreichend nachgeht. Solange es aber keine konkreten Gründe gibt, der Zeugin nicht zu glauben, müßte man das tun. Der Blödsinn den die Polizei dagegen mit Haaren in einem nicht existenten Kofferraum etc. konstruiert ist  eine Schande der Nation.

Man kann sich nicht mit Wasser waschen ohne nass zu werden und auch keine „heimliche Öffentlichkeitsfahndung“ betreiben, heimlich und öffentlich wäre hier ein Widerspruch, deshalb ist hier ein Versäumnis der Polizei offensichtlich.

 

Und dann noch…

… an all die Idioten da draussen die ständig sagen: „Aber die Polizei weiß sicher noch viel mehr…. blablabla.“

Spätestens wenn sie einen Haftbefehl will, muss die Polizei die Karten auf den Tisch legen und da hat man dann auch gesehen, mit was für spekulativem, ja abartig und schändlich hetzerischen und verleumderischen, verdrehenden, blankem Blödsinn man sich hier national und international lächerlich macht.

Das heißt nicht, dass ich von der Unschuld des Schwagers überzeugt bin. Vielleicht ist er der Täter. Aber das bisher, ist keine objektive, neutrale, kompetente Polizeiarbeit oder Berichterstattung, sondern Dummfug und Hetze unter offensichtlicher Auslassung echter Ermittlungsansätze. Darum geht es. Und das hier, ist dazu mal ein Gegengewicht?

Fühlt sich schon jemand auf den Schlips getreten?  Vielleicht der  mobbende und Mob produzierende Medienabschaum und Schmierfinken-Pfuhl?  Oh Ihr Armen, aber denkt daran, dem Schwager und der Familie geht es noch ganz anders …

 

 

4 Gedanken zu „Der schändlich kriminelle Expertenskandal-Fall Rebecca Reusch

  1. Du hast absolut Recht. Als die Polizei was faselte von Routerdaten usw und dann der Satz kam: „“Wenn wir die allgemeinen Ermittlungen übereinanderlegen, hierbei auch das Telefonverhalten von Rebecca beachten und die Auswertung der Routerdaten aus dem Haus des Schwagers, kommen wir zu dem Schluss, das Rebecca das Haus des Schwagers nicht verlassen haben dürfte.“, da habe ich nur ungläubig mit dem Kopf geschüttelt.

    ————————————————————————-

    Antwort: Das hat auch viel mit dem Einfluss der Statistik auf die Psychofritzen und der Psychofritzen auf die Profiler und der Profiler auf die Kriminalisten zu tun. Letztlich ist es ein Rückschritt in mittelalterliche Oberflächlichkeit beim Vermuten und Kultivieren von Voreingenommenheit, weil man das logische Denken und logische Wahrscheinlichkeit im konkreten Einzelfall verdrängt durch statistische Wahrscheinlichkeit. Kombiniert mit Mythen wie den roten Haaren von Hexen…. (Obwohl so eine Psychofritzin an die ich gerade denke selbst rote Haare hat und gar nicht bedenkt, wie sie mit der Säge am eigenen Ast und ihrer Enttarnung arbeitet, Ironie off)
    Die Bibel sagt dazu:
    Röm 1,22 Die sich für Weise hielten, sind zu Narren geworden

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  2. Hallo Toscha, ich bin beeindruckt.

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    Antwort: Kenne keinen Toscha, aber Danke.
    Werde die Seite mit Infos zum Autor mal gelegentlich ausfüllen….

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  3. Traurig aber wahr, ich stimme dir lückenlos jedem einzelnen deiner Kommentare zu und möchte noch hinzufügen, dass es wirklich beschämend ist, wie einfach sich die Menschen heutzutage mit einem minderwertig und nicht mal gut überlegten Erklärungsversuch zu angeblichen Tathergängen zufrieden geben, nur weil sie selbst nicht betroffen und zu faul zum nachdenken geworden sind. Das ist ebenso ein Armutszeugnis wie die fehlende Courage gemeinschaftlich etwas zu unternehmen wenn vor den Augen eine Straftat passiert statt noch daneben zu stehen und wie alle anderen zu gaffen und Fotos zu machen. Aber am lautesten jammern, wenn diese dann selbst zum Opfer werden. Wo sind wir nur gelandet und wo soll das noch hinführen, Hauptsache Augen zu und permanent in der digitalen Welt mit Federn schmücken, die von anderen Kleidern stammen und einem garnicht selbst gehören, um einen Menschen zu mimen, der sie in Wirklichkeit gern wären, nur nicht sind. Das sind sind die „richtigen“ Vorbilder für die nächsten Generationen. Und dabei wären nicht mal halb so dicke Eier nötig um in der realen Welt genau dieser charakterstarken Traumpersönlichkeit zu entsprechen und vielleicht festzustellen dass man sich dabei auch noch gut fühlt ohne ein erstunken und erlogenes Wunschbild von sich präsentieren um andere Höhle Menschen zu beeindrucken die man noch nie gesehen hat, persönlich kennt oder geschweige denn überhaupt zu seinen Freunden zählen will!!! Manchmal schäme ich mich wegen solchen Primaten ernsthaft der „ menschlichen „ Spezies anzugehören!!! Tiere sind da um so vieles ehrlicher!!!🤬🤮
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    Antwort:
    Hi, also so ganz jedes Wort rund um das Gefieder von Höhlen-Menschen hab ich jetzt nicht verstanden, aber ich glaub man versteht was Du sagen willst, danke 🙂

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  4. Kann dem nur in vollem Maße zustimmen! Es ist einfach nur erbärmlich, was seit nunmehr 7 Monaten läuft..
    Habe selbst kurzzeitig Kontakt zur Familie Rebeccas gehabt, wegen einem Hinweis und es wird einfach komplett ignoriert. Nein, schlimmer noch, statt was daraus zu machen, wird nur um den heißen Brei geredet ohne irgendeinen Sinn 😑
    Ich hoffe nur, dass sich das Schicksal des Mädchens irgendwann aufklären wird..

    —————————————————

    Antwort:
    Danke.
    Bei der Gelegenheit auch nochmal zur Erinnerung an all jene, die es im Gegensatz zu Dir immer noch nicht kapiert haben:
    Der Kern meiner Bemühungen ist wie gesagt einfach, dass Zeugin Samantha sich von allen anderen Zeugen unterscheidet, weil sie berichtet Rebecca TELEFONIEREND gesehen zu haben und wenn Samantha nicht lügt, wofür es auch keinen Grund gibt, dann …..
    1. MUSS Rebecca mit einem ihr wohl zur Verfügung gestellten Zweithandy telefoniert haben, das wohl einem ihr vorbekannten (vertrauten) „Entführer“ gehört.
    2. MUSS die Polizei diese Verbindungsdaten und damit womöglich auch Name und Adresse des Entführers in einer Liste haben, ist aber evtl. zu blöd zum überprüfen. Denn es gibt einen exakten Zeitpunkt und Ort des Telefonats, sowas ist nachprüfbar. Gut möglich, dass der Fall in einem halben Tag aufklärbar wäre, genau so habe ich es schon mal erlebt und geleistet hier http://www.kf-info.com/Fall_Michelle.pdf bzw. hier https://www.hz.de/meinort/heidenheim/privatmann-klaus-f.-jagt-die-boegerl-entfuehrer-31605384.html

    Durch mich und meine Logik wäre der Fall in einem halben Tag aufklärbar gewesen, die Experten jedoch haben es viele Monate vertrottelt.

    Dass es hier bis heute auch so ist, ist möglich !
    Polizei und Medien schaffen es immer wieder, derart grenzenlos stroh-, stroh-, stroh-dumm zu sein.
    Ein vernünftiger Umgang mit meinen Hinweisen dort, ist nicht zu erkennen, deshalb reg ich mich halt noch ein bisschen länger auf…

    Was die Familie angeht, hab ich die gegen dumme Angriffe verteidigt anfangs, mittlerweile habe ich dort jedoch eine ganz schlechte Meinung. Nur eben nichts in Richtung Tatbeteiligung etc. und damit sind die für mich kein Thema mehr. Selbst wenn es Idioten sind, das dürfen sie sein, sie sind Laien und Privatleute, sie dürfen dumm sein, blöd usw, deshab geht die Nation nicht unter, sie haben dennoch das Recht auf kompetente Hilfe von Profis, Behörden und Medien.
    Aber genau jene, unsere Expertenelite, sind viel zu oft totale Vollidioten, dadurch kann die Nation schon eher untergehen, ich spreche diesen Idioten daher das Recht ab, beliebig herumzutrotteln, die Familie darf das (bis zu einem gewissen Grad) und muss dann einfach dazu stehen, die Experten dürfen es nicht, sie müssen zur Rechenschaft gezogen, bestraft und der Saustall ausgeräuchert werden…..

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